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Backup

Backup bezeichnet das teilweise oder gesamte Kopieren der in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein alternatives (häufig transportables) Speichermedium. Sie kann ebenfalls auf einem sogenannten Internetspeicher als Online Backup erfolgen.

Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopie, oft auch kurz als Backup, bezeichnet. Die Wiederherstellung der Originaldaten aus einer Sicherungskopie bezeichnet man als Datenwiederherstellung, Datenrücksicherung oder Restore.

Filter

Als Filter bezeichnet man eine Methode oder ein Verfahren um Elemente (Daten, Dateinamen, Inhalte etc.) aus einer Auswahl ein- bzw. auszuschließen.


FTP / FTP-Server

Das „File Transfer Protocol“ ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über TCP/IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen) oder vom Client zum Server (Hochladen) zu übertragen. Darüber hinaus können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.

Ein FTP Server ist ein Server (der zumeist im Internet steht) auf den mithilfe des FTP Protokolls Daten übertragen werden können.


Kollaboration

Eine Kollaboration ist die Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mehrerer Personen oder Gruppen von Personen an einer gemeinsamen Aufgabe. Der Begriff der Kollaboration wird heute in vielen Zusammenhängen als wertneutrales Synonym für Kooperation verwendet.


Komprimierung / Dekomprimierung

Datenkompression oder Datenkomprimierung ist die Anwendung von Verfahren zur Reduktion des Speicherbedarfs von Daten bzw. zur Vermeidung von Datenaufkommen (z. B. während der Übertragung von Daten).

Die Datenmenge wird reduziert, indem eine günstigere Repräsentation bestimmt wird, mit der sich die gleichen Informationen in kürzerer Form darstellen lassen. Diesen Vorgang übernimmt ein Kodierer. Man bezeichnet den Vorgang als Kompression bzw. Kodierung. Die Umkehrung bezeichnet man als Dekompression oder Dekomprimierung. Man spricht von einer verlustfreien Kompression (oder verlustfreien Kodierung), wenn die kodierten Daten nach Anwendung der entsprechenden Dekodiervorschrift exakt denen des Originals entsprechen. Dies ist beispielsweise bei der Kompression ausführbarer Programmdateien notwendig. Verlustbehaftet wird die Kompression oder Kodierung genannt, wenn sich die Daten im Allgemeinen nicht fehlerfrei rekonstruieren lassen. Verlustbehaftete Komprimierungen werden meist zur Verringerung der Dateigröße von Bildern und Audiodaten verwendet..


Log

Eine Logdatei beinhaltet das automatisch erstellte Protokoll aller oder bestimmter Aktionen von Prozessen auf einem Computersystem. Die korrekte Bezeichnung dafür ist deshalb Protokoll-Datei.

Wichtige Anwendungen finden sich vor allem im Bereich der Prozess-Kontrolle und im Automatisierungsbereich. Prinzipiell werden alle Aktionen mitgeschrieben, für die ein späteres Audit erforderlich ist oder sein könnte.


Platzhalter / Wildcard

Ein Platzhalter (auch Wildcard genannt) ist ein Fachausdruck aus dem Computerbereich und bezeichnet einen Platzhalter für andere Zeichen.

Viele Programme erlauben den Einsatz solcher Platzhalter, um beispielsweise Gruppen von Dateien oder Dateien, deren Namen man nicht genau kennt, anzusprechen.


Vielfach verwendete Platzhalter sind:

• das Fragezeichen (?) für genau ein Zeichen (in Bibliothekskatalogen als allgemeines Abkürzungszeichen verbreiteter)

• das Sternchen (*) bzw, das Prozentzeichen (%) für beliebig viele (auch null) Zeichen

• das Nummernzeichen (#) für einen numerischen Wert.

Eine Suche nach „?aus“ findet alle Zeichenketten, die auf „aus“ enden und davor einen beliebigen Buchstaben haben; Beispiele wären haus, Haus, Maus oder raus. Die Suche nach „*aus“ liefert dagegen auch etwa heraus.


Reparse Points

Ein Reparse Point ist ein Verweis auf ein Verzeichnis oder eine Datei. Es gibt drei Arten von Reparse Points : Junctions, Symbolic Links und Mount Points. Im Windows Explorer werden Reparse Points genau wie Verknüpfungen dargestellt. Reparse Points sind nicht vergleichbar mit Verknüpfungen. Verknüpfungen werden nur vom Windows Explorer benutzt und verstanden. Reparse Points dagegen erscheinen Anwendungsprogrammen als eigenständiges Verzeichnis. Der angezeigte Inhalt ist aber der Inhalt eines anderen Verzeichnisses (Zielverzeichnis).

Reparse Points können nur auf Laufwerken mit NTFS-Dateisystem erstellt werden. Auf Laufwerken mit FAT-Dateisystem ist dies nicht möglich.


Spiegelung / Datenspiegelung / Mirroring

Spiegelung (Datenspiegelung, Mirroring) ist der Verbund von mindestens 2 Festplatten zum gleichzeitigen Sichern von Daten auf beiden Festplatten, um bei einem Festplattenausfall weiterhin sämtliche Daten gesichert zu haben. Bei der Spiegelung werden alle Schreib- und Löschbefehle die auf eine Festplatte zugreifen automatisch auch auf der anderen Festplatte durchgeführt. Anders als bei hardwareseitiger Spiegelung (RAID Level 1) bietet die Datenspiegelung mit BestSync2009 jedoch den Vorteil, dass gelöschte Daten nicht verloren gehen, sondern über die Funktion zum automatischen Sichern gelöschter Dateien geschützt werden können.


Synchronisation

Synchronisieren bedeutet in diesem Zusammenhang, die einzelnen Elemente aus Ordner 1 und Ordner 2 aneinander anzupassen. D. h., die Inhalte der beiden Ordner sind nach dem Synchronisieren identisch.

Es gibt hierbei mehrere Möglichkeiten der Synchronisation. Bei der einseitigen Synchronisation werden alle Dateien von einem Ordner zum anderen gesendet; bei der beidseitigen Synchronisation werden von beiden Ordnern alle Daten sich gegenseitig zugesendet. Dabei werden doppelte Einträge durch BestSync2009 automatisch verhindert.


Team-Arbeit

Siehe Kollaboration


Verschlüsselung

Verschlüsselung nennt man den Vorgang, bei dem ein klar lesbarer Text (oder auch Informationen anderer Art, wie Ton- oder Bildaufzeichnungen) mithilfe eines Verschlüsselungsverfahrens in eine „unleserliche“, das heißt nicht einfach interpretierbare Zeichenfolge umgewandelt wird. Die Verschlüsselung wird mithilfe eines Passworts durchgeführt, ohne dessen Kenntnis das Entschlüsseln (Umwandeln des unleserlichen Textes in klar lesbaren Text) nicht möglich ist.


Volume Shadow Copy / Schattenkopie

Volume Shadow Copy („Schattenkopie“) bezeichnet einen in Windows (XP, Vista, 7, 8, Server 2003, Server 2008, Server 2012) bereitgestellter Dienst zur einfachen Erzeugung und Bereitstellung von Versionsständen von Dateien.

BestSync2009 verwendet den Volume Shadow Copy Service um Datensicherungen von konsistenten Ständen der Dateisysteme und spezieller Systemdateien zu erstellen, die sonst durch Schreiboperationen blockiert sein können (z. B. die Registry oder die Systemdatenbanken). Dies ist insbesondere bei der Sicherung von Dateien notwendig, die während des Kopiervorgangs durch andere Programme geöffnet sind (z. B. Outlook.PST).